fit 2001 > Eingabegeräte > Vergleich

Überblick


Sprache als universelles "Eingabegerät" ein Traum von dem Informatiker seit etwa 4 Jahrzehnten träumen. Bereits in den 60er Jahren beschäftigten sich Informatiker und Mathematiker mit dem Problem, dem Computer das Hören beizubringen. Damals schätze man, dass dieses Problem innerhalb eines Jahrzehnts gelöst werden könnte.

Heute schreiben wir das Jahr 2001 und es gibt, trotz der für damals unvorstellbarer Rechenleitung, die heute für jeden erschwinglich ist, noch immer keine universelle Spracherkennung, die die Interaktion mit dem Computer revolutioniert hat.

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Weiterführende Informationen


>Der vollständige Vergleich
von Tymon Wiedemair und Balint Hegedüs als pdf.

>[Institut für Medizinische Kybernetik und Arificial Intelligence]
Veranstaltungen zum Themengebiet Sprachsynthese auf der Universität Wien

>[Skriptum Spracherkennung und Sprachsynthese]
von Mag. Hannes Pirker für die Lehrveranstaltung "Spracherkennung und Sprachsynthese", die 98/99 abgehalten wurde. Gibt "einen profunden Überblick über den momentanen Stand der Kunst im Bereich der automatischen Verarbeitung gesprochener Sprache".

>[Artikel im PC-Professionell 03/2000]
In diesem Artikel werden die Tests beschrieben, in deren Rahmen vier Produkte zwei Monate lang getestet wurden. Große Teile unseres Vergleichs stützen sich auf diesen Test, da uns die Rahmenbedingungen der Übung nicht erlaubten die Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen.

Verweise auf Arbeiten anderer gruppen


>Email@audio: Audionachrichten
Sprache eignet sich nicht als Kommunikationsmethode für Emails


>Entstehung | Ausbreitung | Verlierer | Vergleich | Sicherheit | Veränderung | Auswirkungen | Interaktiv | Zukunft